Startseite
Praxisspektrum
Informationen für Patienten
Informationen für Bewerber
Impressum


                                       

                                                  "DER GESUNDE HAT VIELE WÜNSCHE,
                                                                   DER KRANKE NUR EINEN."
         
                                                                    (indianisches Sprichwort)        




                         

WAS BEWIRKT ERGOTHERAPIE?


Ergotherapie bewirkt größtmögliche Eigenständigkeit der erkrankten Menschen im Beruf, sozialen Umfeld, Schule und Alltag, durch Wieder- herstellung, Entwicklung, Verbesserung oder Erhaltung von motorischen, nervalen, psychischen und kognitiven Funktionen und Fähigkeiten mittels bestimmter ergotherapeutischer Maßnahmen.


Der Schwerpunkt meiner therapeutischen Arbeit liegt in der Behandlung von v. a. neurologischen und psychiatrischen Krankheitsbildern bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

Für mich ist wichtig, eine für den Patienten lösungs- und ressourcen-    orientierte Behandlung zu bieten. Aus diesem Grund werden auf dieser Seite keine Therapiemethoden dargestellt - es wird ein Behandlungsplan ausgearbeitet, der individuell auf das jeweilige Krankheitsbild und die Lebenssituation des Patienten passt.

Die Therapieeinheiten können in der Praxis oder bei Hausbesuchen stattfinden - je nach Krankheitsbild.




WIE KANN ICH ERGOTHERAPIE ERHALTEN?


Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ihre Beschwerden ergotherapeutisch behandelt werden können und sollten, so halten Sie am Besten direkte Rücksprache mit mir und rufen Sie in meiner Praxis an.


Suchen Sie einen Arzt Ihrer Wahl auf, schildern Sie Ihr Krankheitsbild und bitten Sie um ergotherapeutische Maßnahmen.


Sollte eine ergotherapeutische Verordnung aus verschiedenen Gründen durch Ärzte nicht möglich sein, so können Sie stets bei mir als Selbstzahler ergotherapeutische Behandlungen in Anspruch nehmen. Auch in diesem Fall nehmen Sie Kontakt zu mir auf. Ich berate Sie gern.


Ergotherapie kann und wird auch im Rahmen der Prävention (ebenfalls Frühförderung) angewendet, also vorbeugend, um z.B. die Konzentrationsfähigkeit bei Schulkindern zu fördern, für Stressprävention, Stärkung der auditiven Wahrnehmung und das frühzeitige Trainieren der Feinmotorik. Ebenso gibt es Präventionsprogramme für den Bereich Altersheilkunde/Geriatrie. Häufig fördern und bezuschussen die Krankenkassen derartige Programme für Sie als Teilnehmer oder Angehöriger!